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		<title>Chiapudding-Rezept mit Suchtgefahr und einige Hintergründe zur Chia Pflanze</title>
		<link>http://www.vegan-sein.de/2211-chiapudding-rezept-mit-suchtgefahr-und-einige-hintergrunde-zur-chia-pflanze.html</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Junico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Chiasamen]]></category>
		<category><![CDATA[Entgiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Rohkost]]></category>

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		<description><![CDATA[Chiasamen sind derzeit mein Suchtmittel. Seitdem ich sie entdeckt habe, müssen immer welche griffbereit sein. Zusammen mit roher Mandelmilch kann man damit wunderbare Puddings herstellen.  Das Grundrezept für Chiapudding verändere &#8230; <a class="readmore" href="http://www.vegan-sein.de/2211-chiapudding-rezept-mit-suchtgefahr-und-einige-hintergrunde-zur-chia-pflanze.html">Continue Reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Chiasamen sind derzeit mein Suchtmittel. Seitdem ich sie entdeckt habe, müssen immer welche griffbereit sein. Zusammen mit roher Mandelmilch kann man damit wunderbare Puddings herstellen. </strong></p>
<p>Das Grundrezept für Chiapudding verändere ich je nach Laune. Sehr lecker ist er mit Früchten, aber auch mit Kakao. Dafür einfach einen <a title="Rohkostkakao: lecker schokoladig und gesund" href="/1954-rohkostkakao-lecker-schokoladig-und-gesund.html">Rohkostkakao</a> herstellen und die Chiasamen darin quellen lassen. Wenn ich Kokosmilch und Obst zu Hause habe, püriere ich beides kurz und lasse dann die Chiasamen darin ziehen. Dieser Pudding ist dann durch die Kokosmilch nicht mehr roh, aber trotzdem lecker.</p>
<p><a href="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/chiapudding.jpg" rel="lightbox[2211]"><img class="alignnone size-full wp-image-2213" title="chiapudding" src="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/chiapudding.jpg" alt="" width="550" height="451" /></a></p>
<h3>Grundzutaten für Chiapudding</h3>
<ul>
<li>1 Tasse (ca. 240 ml) rohe Mandelmilch (1 Tasse Mandeln über Nacht einweichen, Einweichwasser wegkippen, mit 2 bis 3 Tassen Wasser pürieren und durch ein Sieb geben, Pulp aufheben und in <a title="Rohkostbrot aus Gemüsetrester, Mandeln, Hanf und anderen Saaten" href="/1973-rohkostbrot-aus-gemusetrester-mandeln-hanf-und-anderen-saaten.html" target="_blank">Rohkostbrot</a> oder Crackern verarbeiten)</li>
<li>3 &#8211; 4 EL Chiasamen (wenn es schnell gehen soll nehmt einfach 4 EL, wenn ihr den Pudding über Nacht ziehen lasst reichen 3)</li>
<li>1 TL Agavendicksaft</li>
<li>1 Msp Vanillepulver</li>
<li>1 Msp Zimt</li>
</ul>
<p>Alle Zutaten gut verrühren und mindestens 30 Minuten ziehen lassen. Zwischendrin umrühren. Lecker!</p>
<h3>Wo liegt der Unterschied zwischen Bio-Chiasamen und den &#8220;normalen&#8221;?</h3>
<p>Als ich von den Samen zum ersten Mal hörte (ich glaube das war in dem Buch von <a title="Kris Carr: Die Crazy Sexy Diet und das 21-Tage-Entgiftungsprogramm" href="/1587-kris-carr-die-crazy-sexy-diet-und-das-21-tage-entgiftungsprogramm.html">Kris Carr &#8220;Crazy Sexy Diet</a>&#8220;) wusste ich gar nichts damit anzufangen. Und in der Tat bekommt man sie im Moment sehr schlecht in Geschäften. Ich bestelle meine deswegen immer online bei <a href="http://www.pureraw.de/" target="_blank">Pure Raw</a>. Dort gibt es sogar zwei Sorten: Einmal die &#8220;normalen&#8221; Chiasamen in Rohkostqualität und einmal die in der Version &#8220;roh und bio&#8221;. Kirstin von Pure Raw verriet mir letztens in einem sehr netten Telefonat, dass die Bio-Chiasamen etwas herber im Geschmack sind. Wenn ihr diese köstlichen kleinen Wunderdinger also zum ersten Mal probiert, solltet ihr vielleicht mit den &#8220;normalen&#8221; starten und dann mal schauen, ob euch herber auch liegt. Mit den herben Samen kann man auch wunderbares Salatdressing (Rezept folgt bald!) machen oder sie in Rohkostcrackern und -brot verarbeiten.</p>
<h3>Hintergrundwissen zu Chiasamen</h3>
<p>Chia sind die Samen der gleichnamigen Pflanze. Deren lateinischer Name lautet &#8220;Salvia hispanica&#8221; und wer sich ein wenig in der Botanik auskennt, kennt die Gattung &#8220;Salvia&#8221; aus seinem Kräutergarten. Die Chiapflanze hat tatsächlich auch Ähnlichkeit mit dem gemeinen Salbei. Ganz neu ist das Wissen um die hervorragende Quelleigenschaft ihrer Samen übrigens auch nicht: Bereits die Azteken kannten Chia und glaubten daran, dass die Samen ihnen übernatürliche Kräfte schenken. Und Edward Palmer, ein Pflanzenforscher, schrieb 1871:</p>
<blockquote><p>„Um Chia zum Essen zuzubereiten, werden die Samen geröstet und gemahlen, und durch das Hinzufügen von Wasser entsteht eine schleimige Masse mit einem Vielfachen des vorherigen Volumens. Je nach Vorliebe wird gezuckert, und fertig ist der preisgekrönte halb flüssige Pinole der Indianer.“ (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chia" target="_blank">Quelle: Wikipedia</a>)</p></blockquote>
<h3>Warum sind Chiasamen so gesund?</h3>
<p>Zwischendrin sind Chiasamen eigentlich komplett vergessen worden, bis die Forschung sich ihrer annahm und dabei Erstaunliches feststellte: Die Samen sind nämlich die bislang beste Quelle für pflanzliches Omega-3. Außerdem kann kein anderes Getreide deren Nährstoffdichte übertreffen. Sie enthalten das Chiaöl (dieses wiederum sehr viele Antioxidantien), hochwertige pflanzliche Proteine, Vitamin A, Riboflavin, Niacin, Thiamin und Mineralien wie Zink, Kalzium, Kalium, Kupfer und Phosphor. Durch die Quelleigenschaften und viele Ballaststoffe machen Chiasamen auch sehr lange satt. Bei mir sind sie darum als gesundes Dessert nicht mehr wegzudenken und komen manchmal auch als Frühstück auf den Tisch, weil sie so einfach mitzunehmen sind. Ich bereite manchmal am Abend einen Pudding vor und nehmen ihn morgens mit ins Büro. Da kann durch die Konsistenz nicht viel kleckern und der Pudding hält auf jeden Fall auch ein paar Stunden ohne Kühlschrank durch.</p>
<p>&nbsp;<br />
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</ul>
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		<title>Grüne Gemüsepfanne mit Fenchel, Mangold und Mandelmus-Miso-Orangensauce</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Junico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[leichte Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Miso]]></category>
		<category><![CDATA[Räuchertofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Grüne Lebensmittel sind gesund. Am besten ist es natürlich, sie roh zu essen. Aber wenn es doch mal etwas deftig Warmes sein soll, geht nichts über dieses Rezept. Was ich &#8230; <a class="readmore" href="http://www.vegan-sein.de/2229-grune-gemusepfanne-mit-fenchel-mangold-und-mandelmus-miso-orangensauce.html">Continue Reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Grüne Lebensmittel sind gesund. Am besten ist es natürlich, sie roh zu essen. Aber wenn es doch mal etwas deftig Warmes sein soll, geht nichts über dieses Rezept.</strong></p>
<p>Was ich daran so mag ist die Kombination aus grünem Gemüse, dem feinen Fenchel und Orange. Wenn mir jemand vor einigen Monat gesagt hätte, dass ich Fenchel mal irgendwann mögen würde (mittlerweile presse ich mir den sogar in meine grünen Säfte), hätte ich ihn ausgelacht. Fencheltee war immer noch ok, aber als Gemüse&#8230;?! Mittlerweile könnte ich mich in dieses tolle Gemüse reinlegen. Damit die Vitamine und Aromen in diesem Gericht so gut wie möglich erhalten bleiben, wird alles nur sehr kurz gedünstet. Den aromatischen Kick gibt es dann dank Orangensaft und Mandelmus. Yummy!</p>
<p><a href="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/grüne-gemüsepfanne.jpg" rel="lightbox[2229]"><img class="alignnone size-full wp-image-2234" title="Grüne Gemüsepfanne" src="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/grüne-gemüsepfanne.jpg" alt="" width="550" height="343" /></a></p>
<h3>Zutaten für die Gemüsepfanne</h3>
<ul>
<li>2 kleine Zucchini</li>
<li>1 Fenchelknolle</li>
<li>3 Orangen (von zweien die Schale und von allen der Saft)</li>
<li>1 Orange filettiert (Saft auffangen und später mit ins Gericht geben)</li>
<li>6 Blätter Mangold</li>
<li>2 Stangen Sellerie</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>3 EL <a title="Weißes Mandelmus selber machen" href="/304-weises-mandelmus-selber-machen.html" target="_blank">Mandelmus</a></li>
<li>2 EL helle Miso Paste</li>
<li>optional 1 Block geräucherter Tofu</li>
<li>Salz, Pfeffer, Muskat</li>
<li>1 TL Muskat</li>
</ul>
<p>Dazu gab es bei uns glutenfreie Spaghetti. Die Gemüsepfanne schmeckt aber garantiert auch mit Quinoa, Reis oder einfach so.</p>
<h3>Zubereitung</h3>
<p>1. Zunächst eine hohe Pfanne und einen Topf mit Wasser aufstellen. Das Wasser zum Kochen bringen und Salz hinzufügen. Dann die härteren Stiele des Mangold hinzugeben und 2 Minuten blanchieren. Kurz vor Ablauf der Zeit die Blätter mit in den Topf geben, für 30 Sekunden darin belassen und in ein Sieb schütten. Mit kaltem Wasser abschrecken, so stoppt der Garprozess und das Grün des Mangold wird nicht grau.</p>
<p>2. In der Pfanne das Kokosöl (<a href="http://www.virgin-coconut-oil.de/index.php" target="_blank">z.B. dieses</a>) schmelzen und den Tofu darin scharf anbraten. Beiseite stellen und in der selben Pfanne die Zucchini kurz scharf anbraten. Fenchel und Sellerie in dünne Scheiben schneiden und für eine Minute anschwenken.</p>
<p>3. Miso und Mandelmus mit dem Orangensaft verrühren und ebenfalls in die Pfanne geben. Alles ganz kurz aufkochen und dann den Mangold und den Tofu hinzugeben.</p>
<p><strong>Das Rezept könnt ihr sehr schön variieren: Mit Brokkoli, Nüssen, Paprika, Kohl und was euch sonst noch so einfällt. Etwas deftiger wird das Ganze, wenn ihr Kartoffeln leicht ankocht, anbratet und hinzugebt. Zum Schluss mit einer Prise Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken und die Orangenfilets unterheben. Sofort servieren. Lasst es euch schmecken!</strong><br />
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</ul>
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		<title>Mit Grünkohl und Tofu gefüllte Paprika, Karotten mit Mehlschwitze und Kartoffeln</title>
		<link>http://www.vegan-sein.de/1789-mit-grunkohl-und-tofu-gefullte-paprika-karotten-mit-mehlschwitze-und-kartoffeln.html</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Junico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[Sojafleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Kale ist in der amerikanischen Rohkostszene der Gott aller Gemüsesorten und ich selbst esse ihn auch total gern roh. Zum Beispiel getrocknet, in Form von Grünkohl Chips. Aber es geht &#8230; <a class="readmore" href="http://www.vegan-sein.de/1789-mit-grunkohl-und-tofu-gefullte-paprika-karotten-mit-mehlschwitze-und-kartoffeln.html">Continue Reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kale ist in der amerikanischen Rohkostszene der Gott aller Gemüsesorten und ich selbst esse ihn auch total gern roh. Zum Beispiel getrocknet, in Form von Grünkohl Chips. Aber es geht auch deftig, warm und winterlich. Heute mal in Verbindung mit Paprika, Tofu und Sojasahne. Dazu gibt es gebundene Karotten und Kartoffeln.</strong></p>
<p>Grünkohl ist ein so dankbares Gemüse: Egal ob zu Pasta als <a title="Grünkohl-Bolognese mit Steinchampignons und Pasta" href="/1793-grunkohl-bolognese-mit-steinchampignons-und-pasta.html" target="_blank">Grünkohl-Bolognese</a>, in Form von <a href="http://veganundroh.blogspot.com/2011/10/sedona-test-grunkohlchips.html" target="_blank">Grünkohl-Chips</a>, als <a title="I Love Green – Saft: Grüner geht’s nicht!" href="/1986-i-love-green-saft-gruner-gehts-nicht.html" target="_blank">Saft</a> oder in <a title="Grüne Säfte vs. Grüne Smoothies: Ist Entsaften besser als mixen?" href="/1611-grune-safte-vs-grune-smoothies-ist-entsaften-besser-als-mixen.html" target="_blank">Smoothies</a> (ein Detox-Wunderwerk) oder ganz klassisch gedünstet mit veganen Würstchen &#8211; &#8220;Kale&#8221; ist einfach zuzubereiten. Bis vor ein paar Jahren war das supergrüne Gemüse noch ein Relikt der guten alten (angestaubten) Hausmannskost. Das hat sich mittlerweile, nicht zuletzt durch die Rohkostbewegung mit ihren tollen Grünkohl-Rezepten, geändert. Dieses Gericht gehört zwar nicht in die Rubrik Rohkost, dafür aber in die Kategorie deftig und lecker. Die Karotten werden mit der guten alten Mehlschwitze gebunden und sind Sauce und Beilage zugleich. Da kommen bei mir Kindheitserinnerungen hoch. Ein bisschen schwer wird das Ganze dadurch schon, aber ich persönlich esse solche Gerichte auch nur sehr selten und wenn, dann genieße ich sie umso mehr! Da soll nochmal einer sagen, Hausmannskost geht nicht ohne Fleisch. Das Rezept ist für 2 bis 3 Personen ausgelegt. Wenn ihr es im Menü mit Vorspeise und Dessert serviert, reicht es locker für 4.</p>
<p><a href="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/gefüllte-paprika-mit-grünkohl.jpg" rel="lightbox[1789]"><img class="alignnone size-full wp-image-2221" title="Gefüllte Paprika mit Grünkohl und Tofu. Lecker!" src="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/gefüllte-paprika-mit-grünkohl.jpg" alt="" width="550" height="307" /></a></p>
<h3>Zutaten für die gefüllte Paprika</h3>
<ul>
<li>2 -3 große Paprikaschoten oder 4 -5 kleine</li>
<li>1 Block Naturtofu (200 g) oder die selbe Menge gequollene Sojaschnetzel (fein)</li>
<li>1 EL Tamari oder Sojasauce</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>2 große Blätter Grünkohl</li>
<li>5 EL Hefeflocken</li>
<li>1 TL Senf</li>
<li>Saft einer halben Zitrone</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>3 EL Sojamilch</li>
<li>1/2 TL Salz</li>
<li>Pfeffer aus der Mühle</li>
<li>etwas Muskatnuss (frisch gerieben)</li>
<li>Öl zum Braten</li>
</ul>
<h3>Für die Beilagen</h3>
<ul>
<li>7 mittelgroße Kartoffeln</li>
<li>12 mittelgroße Karotten</li>
<li>1 EL Mehl</li>
<li>2 EL Margarine</li>
<li>1 TL Agavensirup (optional)</li>
</ul>
<h3>Zubereitung</h3>
<p>1. Die Kartoffeln schälen und halbieren, mit ausreichend Wasser (so, dass alles knapp bedeckt ist) und einem halbem TL Salz aufsetzen. Um Energie zu sparen lasse ich alles immer stark aufkochen und reduziere die Temperatur dann auf ein Minimum. Die Kartoffeln verkochen so nicht so schnell und ihr habt genug Zeit, euch den anderen Zutaten zu widmen.</p>
<p>2. In einem weiteren Topf zwei Liter Wasser zum Kochen bringen, einen gestrichenen TL Salz hinzugeben und die Grünkohlblätter  (Stiehlansätze vorher entfernen) für zwei Minuten kochen lassen. Herausnehmen, mit kaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen. Das Wasser erneut auf den Herd setzen und die geschälten und in Scheiben geschnittenen Möhren hineingeben. Auch sie sollten knapp bedeckt sein. Ggf. muss die Wassermenge also angepasst werden. Die Möhren sollten nun bei mittlerer Hitze ca. 10 &#8211; 15 Minuten bissfest garen.</p>
<p>3.Währenddessen kommen die Paprika an die Reihe. Diese so abschneiden, dass oben ein Hut entsteht. Danach das Kerngehäuse vorsichtig herausnehmen.</p>
<p>4. Den Tofu zerbröseln und in Öl sehr scharf anbraten. Er sollte richtig braun und knusprig werden. Wer keinen Tofu zur Hand hat, kann auch die selbe Menge Sojageschnetzeltes nehmen.</p>
<p>5. Für die Füllung: In einer Schüssel die Hefeflocken, den Senf, den Zitronensaft, 1/2 TL Salz, die gepresste/ gehackte Knoblauchzehe und die Sojamilch vermengen. Den Grünkohl ausdrücken, hacken und ebenfalls hinzugeben. Alles mit Pfeffer und Muskat abschmecken.</p>
<p>6. Hat der Tofu fast die richtige Farbe, kommen Tamari/Sojasauce und eine gehackte Zwiebel hinzu. Alles weitere 5 Minuten anschwitzen und dann mit dem gehackten Grünkohl und dem Hefeschmelz vermengen. Alles locker in die Paprika füllen, die Deckel aufsetzen und für 10-15 Minuten bei 180°C Umluft oder 200°C Ober- und Unterhitze in den Ofen geben. Die Paprika sollte leicht gebräunt, aber nicht &#8220;verkocht&#8221; sein.</p>
<p>7. Während die Paprika noch im Ofen gart, sollten die Möhren fertig sein. Nehmt die Pfanne noch einmal zur Hand und schmelzt 2 EL Margarine darin. Dann gebt das Mehl hinzu und rührt alles gut unter. Diese &#8220;Mehlschwitze&#8221; sollte nun nur 2 Minuten lang &#8220;angeröstet&#8221; werden (sie sollte danach leicht nussig duften). Dann mit einem Teil des Möhren-Kochwassers ablöschen und diese Mischung  in den Topf zu den Möhren geben. Umrühren und nochmal kurz aufkochen lassen, damit der Mehlgeschmack verschwindet und die Mehlschwitze ordentlich abgebunden wird. Ggf. mit einem TL Agavensirup abschmecken.</p>
<p>8. Zum Schluss die Kartoffeln abgießen und alles zusammen auf einem Teller servieren, ein kühles Bier dazu. Lecker!</p>
<p>&nbsp;<br />
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		<title>Brunch im Veganz: RohKÖSTLICH</title>
		<link>http://www.vegan-sein.de/2023-brunch-im-veganz-rohkostlich.html</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 20:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Junico</dc:creator>
				<category><![CDATA[The Awesomeness of...]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Rohkost]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin hat ja schon seit einigen Wochen ein neues Brunchangebot und da ich mich im Moment mit Rohkost auseinandersetze, war der Brunch im Veganz für mich sozusagen ein sonntäglicher Pflichttermin. &#8230; <a class="readmore" href="http://www.vegan-sein.de/2023-brunch-im-veganz-rohkostlich.html">Continue Reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin hat ja schon seit einigen Wochen ein neues Brunchangebot und da ich mich im Moment mit Rohkost auseinandersetze, war der Brunch im Veganz für mich sozusagen ein sonntäglicher Pflichttermin.</strong></p>
<p>Außerdem bot das eine gute Möglichkeit, auch mal die neu eröffneten Räume mit dem schönen Namen &#8220;extraVeganz&#8221; in Augenschein zu nehmen, die Jan Bredack und sein Team seit kurzem zusätzlich zum Supermarkt und dem Bistro betreiben.</p>
<p>Der Brunch findet eben dort jeden Sonntag ab 10 Uhr statt und bietet für einen Preis von 12,90 € pro Person Wasser frei Haus und eine ganze Menge veganer und rohköstlicher Dinge an. Der Preis mag für Berliner Verhältnisse zunächst enorm erscheinen. Beachtet man jedoch, dass Rohkost in der Regel sehr viel aufwendiger und auch teurer in der Herstellung ist, relativiert sich alles wieder ein wenig. Und das Angebot – gerade aus dem Bereich Rohkost – ist auf dem ausgewogenen Büffet sehr gut. Die Zutaten kommen alle aus dem Sortiment des Veganz. Das bedeutet also auch, frisches Gemüse vom Brandenburger Bauern und Obst sowie Nüsse usw. in Bio- und Rohkostqualität. Hier mal ein paar Eindrücke. Noch mehr Bilder findet ihr im <a href="http://www.flickr.com/photos/veggie_love/sets/72157628896561287/" target="_blank">Flickr-Stream von Veggie-Love</a>.</p>
<p><a href="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/veganz-brunch.jpg" rel="lightbox[2023]"><img class="alignnone size-full wp-image-2051" title="veganz brunch" src="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/veganz-brunch.jpg" alt="" width="550" height="302" /></a></p>
<p><a href="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/grünkohlsalat.jpg" rel="lightbox[2023]"><img class="alignnone size-full wp-image-2049" title="grünkohlsalat" src="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/grünkohlsalat.jpg" alt="" width="550" height="674" /></a></p>
<p><a href="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/veganz-brunch-teller.jpg" rel="lightbox[2023]"><img class="alignnone size-full wp-image-2050" title="veganz brunch teller" src="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/veganz-brunch-teller.jpg" alt="" width="550" height="329" /></a></p>
<p>Neben den vielen rohen Stationen (tolle Salate, Rohkostbrot, Aufstriche, <a title="Avocado Dip: Guacamole Rezept mit Hass Avocados" href="/98-avocado-dip-guacamole-rezept-mit-hass-avocados.html" target="_blank">Guacamole</a>, Fruchtsalat, <a title="Rohkostpizza mit Cashew- und Avocadocrème" href="/1952-rezept-fur-rohkostpizza.html" target="_blank">Rohkostpizza</a>) gab es warme Gerichte: <a title="Tempeh in scharfer Erdnuss-Sauce mit Gemüse und Kartoffelbrei: exotisches Reste-Essen!" href="/1414-tempeh-in-scharfer-erdnuss-sauce-mit-gemuse-und-kartoffelbrei-exotisches-reste-essen.html" target="_blank">Tempeh</a> und Seitangeschnetzeltes, <a title="Veganer Kräuterquark" href="/271-veganer-krauterquark.html" target="_blank">Tofu</a>-Gemüse-Spieße und Süßkartoffelpüree, sowie eine Suppe, die ich leider nicht probieren konnte, weil ich meine ganze Aufmerksamkeit dem Chia-Pudding widmen musste. Chia ist im Moment eines meiner meistkonsumierten Lebensmittel. Entdeckt durch Kris Carr und die <a title="21 Tage Entgiftung: Ein Tagesplan zum Download bevor es los geht" href="/1633-21-tage-entgiftung-ein-tagesplan-zum-download-bevor-es-los-geht.html" target="_blank">Crazy Sexy Diet</a>, sind <a href="http://www.pureraw.de/Chia-Samen-250g" target="_blank">Chia Samen</a> mittlerweile ein fester Bestandteil in meiner Küche, den ich bald auch mal in einem Rezept würdigen werde. Bis dahin empfehle ich euch den göttlichen Chia Pudding im <a href="http://www.veganz.de/" target="_blank">Veganz</a>!</p>
<p>Die Atmosphäre in der Showküche des Veganz ist nett. Der Raum ist kein echtes Restaurant, darum fehlt es hier da ein wenig an Gemütlichkeit, aber das weiß man vorher und von daher ist das kein echter Kritikpunkt. Insgesamt kann ich den Veganz Brunch uneingeschränkt weiter empfehlen. Übrigens finden im extraVeganz neben Kochkursen auch Workshops und viele andere Veranstaltungen statt. Schaut einfach mal <a href="http://www.veganz.de/extraveganz/" target="_blank">hier nach dem Programm</a>.</p>
<p><strong>Brunch im Veganz</strong></p>
<p><strong>Sonntags 10 &#8211; 17 Uhr</strong></p>
<p><strong>Schivelbeiner Straße 34</strong></p>
<p><strong>10439 Berlin</strong></p>
<div id="mapviewer"><iframe id="map" name="mapFrame" src="http://www.bing.com/maps/embed/?lvl=16&amp;cp=52.55083117000071~13.408564000000013&amp;sty=r&amp;draggable=true&amp;v=2&amp;dir=0&amp;where1=Schivelbeiner+Stra%C3%83%C2%9Fe+34%2C+10439+Berlin&amp;form=LMLTEW&amp;pp=52.550831~13.408564&amp;mkt=de-de&amp;emid=ff870a03-2617-6ae0-a9ef-7ac6ce654434&amp;w=500&amp;h=400" frameborder="0" scrolling="no" width="500" height="400"></iframe></p>
<div id="LME_maplinks" style="line-height: 20px;"><a id="LME_largerMap" href="http://www.bing.com/maps/?cp=52.550831170000713~13.408564000000013&amp;sty=r&amp;lvl=16&amp;where1=Schivelbeiner Straße 34, 10439 Berlin&amp;mm_embed=map&amp;form=LMLTEW" target="_blank">Größere Karte anzeigen</a> <a id="LME_directions" href="http://www.bing.com/maps/?cp=52.550831170000713~13.408564000000013&amp;sty=r&amp;lvl=16&amp;rtp=~pos.52.550831170000713_13.408564000000013_Schivelbeiner Straße 34, 10439 Berlin&amp;mm_embed=dir&amp;form=LMLTEW" target="_blank">Routenplan</a> <a id="LME_birdsEye" href="http://www.bing.com/maps/?cp=srrmr5j3hn82&amp;sty=b&amp;lvl=18&amp;where1=Schivelbeiner Straße 34, 10439 Berlin&amp;mm_embed=be&amp;form=LMLTEW" target="_blank">Vogelperspektive anzeigen</a></div>
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</ul>
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		<title>Rohkostpizza mit Cashew- und Avocadocrème</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 18:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Junico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Detox]]></category>
		<category><![CDATA[Rohkost]]></category>

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		<description><![CDATA[Rohkostpizza hat natürlich wenig mit der Pizza zu tun, wie man sie kennt. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass diese gesunde Variante unglaublich lecker schmeckt und süchtig macht. &#8230; <a class="readmore" href="http://www.vegan-sein.de/1952-rezept-fur-rohkostpizza.html">Continue Reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rohkostpizza hat natürlich wenig mit der Pizza zu tun, wie man sie kennt. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass diese gesunde Variante unglaublich lecker schmeckt und süchtig macht.</strong></p>
<p>Bevor euch das Rezept verrate, möchte ich etwas Grundsätzliches zum Thema Rohkost loswerden: In den letzten Wochen und Monaten wurde diese Ernährung m.E. in den einschlägigen veganen Blogs ein wenig gehyped, was ich klasse finde. Dabei konnte aber, so mein Eindruck, für einige Menschen der Eindruck entstehen, man könne Rohkost nur mit teuren Küchengeräten umsetzen. Das stimmt nicht.</p>
<p>Natürlich ist es perfekt, wenn man Vitamix, Dörrofen, Saftpresse und Pflanzenmilchbereiter zu Hause hat, aber es geht definitiv auch ohne. Wie ich <strong>Mandelmilch</strong> mache, habe ich ja im Rezept für <a title="Rohkostbrot aus Gemüsetrester, Mandeln, Hanf und anderen Saaten" href="/1973-rohkostbrot-aus-gemusetrester-mandeln-hanf-und-anderen-saaten.html" target="_blank">Rohkostbrot</a> schon verraten. Es braucht dafür keine teure Maschine, sondern nur einen Mixer/Pürierstab und ein Sieb/Feinwäschebeutel. Auf gleich Art und Weise lassen sich <strong>Hanfmilch</strong> und <strong>Säfte</strong> herstellen. Das Dörren funktioniert auch in vielen Backöfen. Stellt euren Backofen einfach auf 50°C ein und steckt einen Kochlöffel in die Herdklappe. Sicherlich kann man die Temperatur dann nicht mehr ganz so gut kontrollieren wie im Dörrofen, aber das sollte kein Argument gegen die Beschäftigung mit der Rohkost sein. Also, traut euch, es macht total viel Spaß und lohnt sich. Ich habe für mich persönlich eine ganz andere Seite der Nahrungszubereitung kennengelernt und lerne jeden Tag etwas Neues.</p>
<p>Für diesen Pizzaboden brauchte ich etwas Inspiration und war Ewigkeiten im Netz unterwegs, habe die verschiedensten Rezepte angeschaut und z.B. auch bei <a href="http://youngonrawfood.com/" target="_blank">Mimi Kirk</a> gestöbert, deren Buch ich ja kürzlich gekauft habe. Schließlich habe ich mich dafür entschieden, für die erste Pizza-Kreation auf Nummer sicher zu gehen und einiges aus dem Rezept von <a href="http://www.rohkoch.de/" target="_blank">RohKoch Andreas Vollmert</a> zu übernehmen. Ich habe aber noch Hanfsamen und Leinsaat zur Miscung gegeben, dir Tomate weggelassen (im Winter kaufe ich die eigentlich nicht) und den Belag verändert.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/yR68Q2J9d3M" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<h3>Die Zutaten für den Teig</h3>
<ul>
<li>2 Tassen 3 Tage gekeimter Buchweizen (dazu sage ich noch einmal etwas im Rezept)</li>
<li>½ Möhre</li>
<li>1 kleine Zwiebel</li>
<li>1 Msp. Rosmarin (getrocknet)</li>
<li>1 Msp. Thymian (getrocknet)</li>
<li>Salz</li>
<li>½ Tasse Leinsamen</li>
<li>3 EL Hanf</li>
</ul>
<h3>Außerdem:</h3>
<ul>
<li>eine mittelgroße Avocado</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1 Tasse Cashews (über Nacht eingeweicht)</li>
<li>Saft einer Zitrone</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>Gemüse nach Wahl für den Belag</li>
</ul>
<p><a href="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/rohkostpizza-angerichtet.jpg" rel="lightbox[1952]"><img class="alignnone size-full wp-image-1970" title="rohkostpizza angerichtet" src="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/rohkostpizza-angerichtet.jpg" alt="" width="550" height="380" /></a></p>
<h3>Zubereitungsschritt 1: Den Buchweizen keimen lassen</h3>
<p>Das mit dem Keimen lassen von Buchweizen hat bei mir beim ersten Mal wunderbar geklappt. Wahrscheinlich war das Anfängerglück, denn der zweite Versuch ging ziemlich in die Hose. Und das Rohkostbrot, das ich damit zubereitet hatte, war ein Fall für den Müll. Buchweizen kann nämlich beim Keimen auch kippen. Bei mir hat er gegärt geschmeckt. Darum sollte man beim Wässern peinlich genau darauf achten, das wirklich das gesamte Wasser weggeschüttet wird. Ich mache es jetzt immer so: Den Buchweizen weiche ich über Nacht in sehr viel Wasser ein und schütte dieses Wasser dann am nächsten Morgen weg. Am besten klappt das mit einem feinen Sieb. Dann gebe ich ihn in eine große Schüssel und wässere ihn einmal am Tag und lasse das Wasser dabei für 5 Minuten in der Schüssel. Der Buchweizen darf nie ganz austrocknen, daher ist es gut, wenn das Gefäß verschließbar ist (ein wenig Luft sollte dennoch an das Keimgut gelangen).</p>
<h3>Zubereitungsschritt 2: Den Boden herstellen</h3>
<p>Alle Zutaten für den Teig in einen Mixer geben und pürieren. Es muss kein &#8220;Babybrei&#8221; entstehen, sollte aber eine homogene Masse ergeben. Diese dann auf Backpapier oder einen Paraflex-Bogen geben und glattstreichen. Der Teig sollte nicht höher als 1 cm sein, eher dünner. Wer Pizza gern mit Rand hat, kann diesen &#8220;nachbauen&#8221;. Er wird dann bei 39° für 8 Stunden getrocknet. Nach der Hälfte der Zeit kann man den Boden problemlos wenden.</p>
<p>Der Boden sieht nach 8 Stunden so aus:</p>
<p><a href="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/pizzaboden.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1967" title="Rohkostpizzaboden" src="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/pizzaboden.jpg" alt="" width="550" height="386" /></a></p>
<h3>Zubereitungsschritt 3: Der Belag (eine Stunde vor Ablauf der Dörrzeit vorbereiten)</h3>
<p>Ich habe mich für Schichten aus Cashewcrème, Avocadocreme und Gemüse entschieden. Die eingeweichten Cashews dafür werden einfach zusammen mit der Hälfte des Zitronensaft und Salz püriert. Die Avocado zerquetschen und mit der anderen Hälfte des Zitronensafts, Salz und der gepressten Knoblauchzehe vermengen. Nun landen die Crèmes im Kühlschrank, während ihr das Gemüse für eure Pizza vorbereiten könnt. Ich habe Champignons, Paprika, Zucchini, (alles sehr fein schneiden) getrocknete und in Öl eingelegte Tomaten und Oliven verwendet. Wenn der Boden aus dem &#8220;Ofen&#8221; kommt, wird er einfach mit den beiden Crèmes bestrichen, dann gepfeffert und schließlich mit dem Gemüse belegt. Dann wandert die Rohkostpizza nochmal für 1 bis 1,5 Stunden bei 42°C in den Ofen oder das Dörrgerät.</p>
<p><a href="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/pizzaboden-mit-aufstrichen.jpg" rel="lightbox[1952]"><img class="alignnone  wp-image-1969" title="bestrichener Pizzaboden" src="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/pizzaboden-mit-aufstrichen-200x200.jpg" alt="" width="270" height="270" /></a><a href="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/fertige-rohkostpizza.jpg" rel="lightbox[1952]">    <img class="alignnone  wp-image-1968" title="fertige rohkostpizza " src="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/fertige-rohkostpizza-200x200.jpg" alt="" width="270" height="270" /></a></p>
<p><strong>Tipp: Den Teig könnt ihr auch vorbereiten. Gut verpackt hält er sich mindestens einen Tag bei Zimmertemperatur.</strong><br />
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		<title>Cashew-Dattel-Bällchen: gesunde Snacks ganz einfach selbermachen</title>
		<link>http://www.vegan-sein.de/1997-cashew-dattel-ballchen-gesunde-snacks-ganz-einfach-selbermachen.html</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 17:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Junico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Rohkost]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich mich in letzter Zeit mehr mit Rohkost auseinandergesetzt habe kam recht schnell die Frage auf, was man da denn so snacken kann. Mit diesem Fragezeichen im Gepäck stöberte &#8230; <a class="readmore" href="http://www.vegan-sein.de/1997-cashew-dattel-ballchen-gesunde-snacks-ganz-einfach-selbermachen.html">Continue Reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem ich mich in letzter Zeit mehr mit Rohkost auseinandergesetzt habe kam recht schnell die Frage auf, was man da denn so snacken kann.</strong></p>
<p>Mit diesem Fragezeichen im Gepäck stöberte ich mal im Rohkostregal des <a href="http://www.veganz.de/" target="_blank">Veganz</a> und fand &#8211; ahhh! &#8211; allerlei leckere &#8220;Schäm-Dichs&#8221;, wie einer meiner Kollegen sagen würde. Riegel aus Trockenfrüchten und Nüssen waren am meisten vertreten und wanderten daher auch in allerlei Ausführung in meinen Einkaufskorb. Darunter auch die Rawmeo Cashew Kugeln von <a href="http://www.lifefood.de/rawmeo-cashew.html" target="_blank">Lifefood</a>, die wahrscheinlich eine Million Kalorien haben, aber trotzdem jede einzelne davon Wert sind. Am nächsten Tag im Büro kamen die dann während des allnachmittäglichen Tiefs zum Einsatz. Und was soll ich sagen, die Rawmeo Kugeln waren götttlich.</p>
<p><img class="wp-image-2002 alignleft" title="Cashew Dattel Bällchen" src="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/cashew-dattel-bällchen.jpg" alt="" width="350" height="548" /></p>
<p>Nur der Preis ist leider auf die Dauer nicht so göttlich, wenn auch berechtigt, und ich suchte nach einer Möglichkeit, so etwas ab und an auch mal &#8220;nachzubauen&#8221;. Die war schnell gefunden.</p>
<p>Meine Cashew-Dattel-Bällchen nicht ganz so fest, wie die von Lifefood und die Zutaten sind natürlich auch nicht ganz günstig, wenn man auf Qualität achtet. Aber eben doch ein wenig günstiger, als das Original.  Lange Rede, kurzer Sinn: Hier kommt also nun das kürzeste Vegan-sein-Rezept aller Zeiten. Viel spaß beim Nachrollen. <img src='http://www.vegan-sein.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Zutaten für ca. 12 Bällchen</h3>
<ul>
<li>1 Tasse (Rohkost-) Cashews</li>
<li>1 Tasse Datteln</li>
</ul>
<p>Die Cashews habe ich auf einem Brett gehackt und die Datteln (bis auf vier Stück) mit einem Pürierstab (für den Mixer war die Masse zu wenig) püriert. Wenn das nicht richtig funktioniert, könnt ihr einfach ganz wenig Wasser hinzugeben. Die verbliebenen vier Datteln habe ich, um der Masse noch etwas mehr Halt zu geben, mit einem Messer gehackt. Dann könnt ihr einfach Kugeln daraus formen und die optional in kleine Pralinenförmchen setzen. Fertig! Lecker!<br />
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</ul>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 19:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Junico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Detox]]></category>
		<category><![CDATA[Entgiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Rohkost]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser grüne Saft hat mich geschmackstechnisch umgehauen. Das Rezept kann ich euch nicht vorenthalten! Grün ist die Farbe, die ich am meisten mit Lebendigkeit und Gesundheit assoziiere. Grüne Säfte sind &#8230; <a class="readmore" href="http://www.vegan-sein.de/1986-i-love-green-saft-gruner-gehts-nicht.html">Continue Reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dieser grüne Saft hat mich geschmackstechnisch umgehauen. Das Rezept kann ich euch nicht vorenthalten!</strong></p>
<p>Grün ist die Farbe, die ich am meisten mit Lebendigkeit und Gesundheit assoziiere. Grüne Säfte sind für mich unglaubliche Energiebomben. Im Moment trinke ich fast jeden Morgen einen grünen Saft auf dem Weg zur Arbeit. So hat mein alter Kaffeebecher doch noch einen Job.</p>
<p><a href="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/i-love-green-drink.jpg" rel="lightbox[1986]"><img class="alignnone size-full wp-image-1987" title="i love green drink" src="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/i-love-green-drink.jpg" alt="" width="555" height="595" /></a></p>
<p>Das Wunderbare an <a title="Grüne Säfte vs. Grüne Smoothies: Ist Entsaften besser als mixen?" href="/1611-grune-safte-vs-grune-smoothies-ist-entsaften-besser-als-mixen.html" target="_blank">Säften</a>: Man nimmt mit einem Glas grünen Saft mehr Inhaltsstoffe aus den Lebensmitteln auf, als man es durch den normalen (wenn auch sehr gesunden) Speiseplan je tun könnte. Ist ja auch logisch, denn stellt euch mal vor, ihr müsstet die Zutaten, die ich weiter unten aufzähle, alle zum Frühstück essen. Übrigens: Wenn ihr keinen Entsafter habt, mixt die Zutaten kräftig im Blender und seiht sie durch ein Sieb oder einen Nussmilchbeutel ab.</p>
<h3>I Love Green &#8211; Saft: Zutaten</h3>
<ul>
<li>4 Tassen Grünkohl</li>
<li>4 Tassen Spinat</li>
<li>2 Kiwis</li>
<li>3 grüne Äpfel</li>
<li>1 Orange</li>
<li>1 mittlere Zucchini</li>
<li>1 Bund Pfefferminze</li>
<li>optional: 1 TL Gersten-oder Weizengraspulver</li>
</ul>
<p>Alles bis auf die Orange (die am besten pressen) durch den Entsafter jagen und den grünen Saft später mit dem Orangensaft vermengen. Wenn ihr die Stiele der Pfefferminze vor dem Entsaften entfernt, habt ihr später nicht so viel Arbeit beim Saubermachen des Geräts. Die Zweige sind nämlich echt fies. Den Saft (er schmeckt frisch am besten) fülle ich mir abends immer in verschließbare Gefäße um und nehme ihn mit ins Büro. Und morgens auf dem Weg zur Arbeit begleitet mein alltägliches Grün mich besonders gut im Kaffeebecher für unterwegs.<br />
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		<title>Rohkostbrot aus Gemüsetrester, Mandeln, Hanf und anderen Saaten</title>
		<link>http://www.vegan-sein.de/1973-rohkostbrot-aus-gemusetrester-mandeln-hanf-und-anderen-saaten.html</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 20:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Junico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Detox]]></category>
		<category><![CDATA[Crazy Sexy Diet]]></category>
		<category><![CDATA[Rohkost]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem der Entsafter letzte Woche mehrmals zum Einsatz kam, hatte ich jede Menge Trester übrig. Wegschmeißen kam gar nicht in Frage und so recherchierte ich im Netz, was man wohl &#8230; <a class="readmore" href="http://www.vegan-sein.de/1973-rohkostbrot-aus-gemusetrester-mandeln-hanf-und-anderen-saaten.html">Continue Reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem der Entsafter letzte Woche mehrmals zum Einsatz kam, hatte ich jede Menge Trester übrig. Wegschmeißen kam gar nicht in Frage und so recherchierte ich im Netz, was man wohl damit anfangen könnte. Die Lösung war schnell gefunden: Rohkostbrot. Und zwar nicht irgendeins, sondern ein richtig leckeres!</strong></p>
<p><a href="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/rohkostbrot-mit-sprossen.jpg" rel="lightbox[1973]"><img class="alignnone size-full wp-image-1974" title="rohkostbrot mit sprossen" src="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/rohkostbrot-mit-sprossen.jpg" alt="" width="550" height="462" /></a></p>
<p>Die Idee zu diesem Brot fand ich bei Romy von VitaVegana. Sie hat einen wunderbaren <a href="http://www.vitavegana.blogspot.com/2012/01/mandel-toast-und-andere-detox.html" target="_blank">Rohkost-Mandeltoast</a> aus ihren Gemüseresten hergestellt. Ich habe weniger Mandeln genommen und dafür die anderen Kerne und Saaten, die mittlerweile in meiner Küche herumstehen, verwendet.</p>
<h3>Und das sind die Zutaten</h3>
<ul>
<li>1/2 Tasse Mandeln eingeweicht</li>
<li>2 Tassen Mandeltrester (dazu sage ich im Rezept etwas) oder gemahlene Mandeln</li>
<li>1/3 Tasse Leinsamenmehl (Leinsamen im Mixer oder der Kaffeemühle mahlen)</li>
<li>2 Tassen Gemüsetrester (bei mir Möhre und Grünkohl)</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>1/2 Tasse oder Wasser</li>
<li>1/3 Tasse Kürbiskerne</li>
<li>1/3 Tasse Hanfsamen</li>
<li>1/3 Tasse Sonnenblumenkerne</li>
</ul>
<h3>Zubereitung</h3>
<p>1. Zunächst einmal zur Vorbereitung: Wenn ihr keinen Entsafter habt, könnt ihr den Trester durch fein geriebene Möhren ersetzen. Passt dann ggf. nachher bei der Wassermenge etwas auf, denn der Trester ist ja trockener als die geriebenen Möhren. Am Ende soll ein Teig entstehen, der gut verarbeitet werden kann. Er sollte also nicht zu feucht sein oder gar zerfließen.</p>
<p>2. Den Mandeltrester bekommt ihr bei der Herstellung von <strong>Mandelmilch</strong> und das funktioniert ganz einfach: Weicht 4 Tassen Mandeln 6-8 Stunden in Wasser ein und gießt das Wasser danach ab. Die Mandeln nun zusammen mit Wasser (mache ich immer nach Gefühl) in einem Mixer pürieren. Was dabei herauskommt, durch ein Sieb, einen Nussmilchbeutel oder einen Feinwäschesack abseihen. Was unten rauskommt ist köstliche Mandelmilch für euer Müsli, Chiapudding, für Smoothies, &#8230;. Im Sieb zurück bleibt der Trester, den ihr für euer Rohkostbrot braucht.</p>
<p>3. Habt ihr alle Trestersorten, Nüsse und Samen beisammen? <img src='http://www.vegan-sein.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ich weiß, die Vorbereitung ist, wie vieles in der Rohkostküche, etwas aufwendig. Aber glaubt mir, es lohnt sich. Der nächste Schritt sieht so aus: Mahlt etwas mehr als eine halbe Tasse Leinsamen im Mixer oder in der Kaffeemühle, um Leinsamenmehl zu erhalten. Tut selbiges mit Hanf, Sonnenblumenkernen und Kürbiskernen. Diese habe ich nicht ganz fein gemahlen, so  hat man später eine tolle Konsistenz im Brot. Schließlich kommen noch die Mandeln in den Mixer und werden ebenfalls fein gemahlen.</p>
<p>4. Vermengt nun alle Zutaten in einer großen Schüssel miteinander und formt daraus einen kastenförmigen Brotlaib. diesen schneidet ihr vorsichtig in ca. 1,5 cm dicke Scheiben, die wiederum in den Dörrofen wandern und bei 40 °C ca. 2 Tage getrocknet werden. Wenn ihr keinen Dörrofen habt, könnt ihr selbstverständlich auch eure Backofen benutzen. Den stellt ihr einfach auf 50°C ein und steckt einen Kochlöffel in den Türschlitz. Da ich das Rohkostbrot im Dörrofen gemacht habe, kann ich zu der Dauer nichts sagen. Probiert es einfach mal einige Stunden aus und schaut dann, wie sich das Brot im Backofen macht. Damit es schneller geht könnt ihr auch versuchen, die Scheiben dünner zu schneiden.</p>
<p>5. Das Brot bestreiche ich mit <a href="/1861-raw-violi-aus-rote-beete-mit-cashew-„frischkase“.html" target="_blank">Cashewkäse</a> und lege dann Gemüse (Gurken, getrocknete und in Öl eingelegte Tomaten, Paprika,..) und Sprossen darauf. Göttlich!<br />
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</ul>
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		<title>Rohkostkakao: lecker schokoladig und gesund</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 15:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Junico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Detox]]></category>
		<category><![CDATA[Crazy Sexy Diet]]></category>
		<category><![CDATA[Entgiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Rohkost]]></category>
		<category><![CDATA[schnelle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten drei Detoxtage sind fast vorbei und ich habe gestern Abend den Vitamix mal richtig heiß laufen lassen. Unter anderem ist dieser köstliche Rohkostkakao entstanden. Beim ersten Detox im &#8230; <a class="readmore" href="http://www.vegan-sein.de/1954-rohkostkakao-lecker-schokoladig-und-gesund.html">Continue Reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die ersten drei Detoxtage sind fast vorbei und ich habe gestern Abend den Vitamix mal richtig heiß laufen lassen. Unter anderem ist dieser köstliche Rohkostkakao entstanden.</strong></p>
<p>Beim <a href="/1690-die-erste-detox-woche-ist-vorbei-zeit-fur-ein-resumee.html" target="_blank">ersten Detox im November</a> habe ich immer mal wieder Rohkostkakao probiert, aber so richtig überzeugt hat er mich nicht. Irgendwas habe ich immer falsch gemacht: Zu viel Kakao, zu wenig Cashew oder wahlweise auch mal zu viel Stevia&#8230; Diesmal aber habe ich alles richtig gemacht. Ich hätte ich den Vitamix auslecken können, so gut ist der! Aber das liegt nicht nur an der mengenmäßigen Zusammenstellung der Zutaten sondern auch daran, dass einige andere Komponenten hinzugekommen sind. Die habe ich, wie beim ersten Detoxen auch schon, bei <a href="http://www.pureraw.de/" target="_blank">Pure Raw</a> bestellt. Aus der ersten Bestellung hatte ich noch Kakaopulver, Stevia, Hanfsamen und meine geliebten Chiasamen (dazu bald mehr), dieses Mal kamen noch diese Dinge hinzu:</p>
<ul>
<li>Erdmandeln</li>
<li>Kakaonibs</li>
<li>Macapulver</li>
<li>Carobpulver</li>
<li>MSM Pulver (dazu in einem extra Beitrag mehr)</li>
<li>Gerstengraspulver</li>
</ul>
<div><a href="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/pure-raw-einkauf.jpg" rel="lightbox[1954]"><img class="size-full wp-image-1958 alignnone" title="pure raw einkauf" src="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/pure-raw-einkauf.jpg" alt="" width="550" height="194" /></a></div>
<div></div>
<p>Und weil da viel &#8220;schokoladiges&#8221; dabei ist, habe ich heute gleich einen neuen Rohkostkakao-Versuch gestartet.</p>
<h3>Zutaten für den Rohkostkakao</h3>
<ul>
<li>100 g Cashews</li>
<li>3 TL rohes Kakaopulver</li>
<li>1 TL rohe Kakaonibs</li>
<li>1 TL rohes Carobpulver</li>
<li>1/4 TL Vanille</li>
<li>1/4 TL Zimt</li>
<li>4 Datteln (entsteint)</li>
<li>2 EL Agave</li>
<li>4 Tassen (warmes) Wasser</li>
</ul>
<div>Die Zutaten in den Mixer geben und auf höchster Stufe mixen. Mit dem Vitamix kann man den Kakao für 3 Minuten auf höchster Stufe plus Turbo mixen, dann wird er  warm und sehr cremig. Yummy.</div>
<div></div>
<div><a href="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/rohkostkakao.jpg" rel="lightbox[1954]"><img class="alignnone size-full wp-image-1959" title="Rohkostkakao" src="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/rohkostkakao.jpg" alt="" width="550" height="365" /></a></div>
<p>Wer sehr anfällig für die anregende Wirkung des Kakao ist, kann das Getränk übrigens auch nur mit Carobpulver herstellen. Das wird aus dem Johannisbaum hergestellt und enthält kein Koffein und kein Theobromin. Dafür aber jede Menge wertvoller Inhaltsstoffe wie die Vitamine A und B sowie Eisen. Bei Pure Raw kann man zu Carob außerdem lesen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Der süße Geschmack kommt von den enthaltenen niedermolekularen Kohlenhydraten (Einfach- und Zweifachzucker). Außerdem sind 35 bis 45 % hochmolekulare Kohlenhydrate (Stärke und Ballaststoffe), etwa 5 % Eiweiß und etwa 3,5 % Mineralstoffe, sowie etwa 1 % Fett enthalten.&#8221;</p></blockquote>
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</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Einen veganen Raumduft selber machen: Lavendel is in the air&#8230;</title>
		<link>http://www.vegan-sein.de/1684-einen-veganen-raumduft-selber-machen-lavendel-is-in-the-air.html</link>
		<comments>http://www.vegan-sein.de/1684-einen-veganen-raumduft-selber-machen-lavendel-is-in-the-air.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 19:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Junico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veganer Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Primavera]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Raumdüfte und Lufterfrischer sind teuer und nur selten findet man vegane Varianten. Hinzu kommt: Ich muss von den meisten Raumdüften niesen, teilweise geht das bis hin zu tränenden &#8230; <a class="readmore" href="http://www.vegan-sein.de/1684-einen-veganen-raumduft-selber-machen-lavendel-is-in-the-air.html">Continue Reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die meisten Raumdüfte und Lufterfrischer sind teuer und nur selten findet man vegane Varianten.<br />
</strong></p>
<p>Hinzu kommt: Ich muss von den meisten Raumdüften niesen, teilweise geht das bis hin zu tränenden Augen und Atemnot. Wenn ich mir heute überlege, dass ich so etwas früher ständig in meiner Wohnung hatte, kann ich mir nur an den Kopf fassen. Schöner Duft ist ja ganz toll, aber zu Lasten meiner eigenen Gesundheit und der der Tiere: Nein Danke! Aus diesem Grund habe ich schon lange alle Lufterfrischer, Raumdüfte und Co. aus meiner Wohnung verbannt. Bis jetzt&#8230;</p>
<p><a href="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/veganer-duftspender1.jpg" rel="lightbox[1684]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1934" title="Der vegane Duftspender ist sehr dekorativ!" src="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/veganer-duftspender1-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Nun habe ich aber vor kurzem bei <a href="http://www.imperfecthomemaking.com/" target="_blank">imperfecthomemaking.com</a> einen super einfachen Lufterfrischer zum selber machen entdeckt und bin absolut begeistert davon. Darum will ich euch meine neue Errungenschaft natürlich nicht vorenthalten.</p>
<h3>Bastelanleitung für euren eigenen veganen Raumduft</h3>
<p>Ich habe den Lufterfrischer mit Back-Natron (nimmt Gerüche auf) und getrocknetren Lavendelblüten (geben den Duft) gefüllt. Wer mag, kann auch ein paar Tropfen einer Duftessenz, z.B. eine vegane Sorte von Primavera, hineingeben. Welche Produkte bei Primavera vegan sind, erfahrt ihr übrigens <a href="http://www.primaveralife.com/de/downloads/PRIMAVERA_Vegane_Produkte.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>Und so geht&#8217;s:</strong></p>
<p><a href="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/duftspender.jpg" rel="lightbox[1684]"><img class="alignright size-medium wp-image-1937" title="Der Duftspender als Geschenk verpackt. " src="http://www.vegan-sein.de/wp-content/uploads/2012/01/duftspender-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Sucht euch euren veganen Lieblingsduft aus, gebt diesen zusammen mit Backpulver bzw. dem Natron in ein verschließbares Glas und der natürliche Raumduft ist schon fast fertig. Es fehlen nun nur noch die Löcher im Deckel. In meinen Deckel kamen die mit Hilfe von Nagel und Hammer. Dabei ist es am besten, wenn man den Deckel umgedreht auf ein Holzbrett legt, so dass man die Löcher von Innen hineinstanzen kann. Das Natron im Glas nimmt Gerüche auf, die Essenz (bzw. getrocknete Blüten) geben einen leichten Duft ab und wenn das mal nicht reicht, kann man das Glas vorsichtig schütteln und die Luft so erfrischen. Wie ihr im Bild seht, eignet sich so etwas auch gut zum Verschenken. Dafür einfach ein Stofftuch oder eine Serviette mit einer Kordel am Deckel befestigen.<br />
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