Weißes Mandelmus selber machen

Mandelmus ist für viele Rezepte gefragt, beispielsweise kann man damit veganen “Mozzarella” oder auch Mandelsahne machen. Aber das Mus ist im Bioladen unglaublich teuer.

Darum habe ich nach einer Variante gesucht, Mandelmus selbst zu machen. Nach der Durchsicht einiger unterschiedlicher Rezepte entschied ich mich für das einfachste.

Das braucht ihr für selbstgemachtes Mandelmus

  • 300 g geschälte Mandeln
  • eine beschichtete Pfanne
  • eine Küchenmaschine mit Mixeinsatz
  • Schraubgläser

So macht man Mandelmus

  1. Die geschälten Mandeln aus ihrer Plastikverpackung befreien und in einer beschichteten Pfanne anrösten.
  2. Wenn die Mandeln leicht gebräunt sind und gut riechen, gibt man sie in eine Küchenmaschine und mixt solange, bis eine breiige Masse entsteht.
  3. Dann die Masse noch heiß in Schraubgläser füllen und abkühlen lassen. Im Kühlschrank hält sich das Mandelmus einige Wochen.

Man kann natürlich auch ungeschälte Mandeln nehmen. Die sind deutlich billiger und können entweder selbst geschält werden oder zu einem dunklen Mandelmus verarbeitet werden. Mandeln selbst zu blanchieren ist einfach:

  1. Wasser in einem Topf zum Kochen bringen.
  2. Mandeln für wenige Sekunden hineingeben und danach sofort in Eiswasser abschrecken.
  3. Danach die Mandeln abtropfen lassen und schälen.

Das Mandelmus ist übrigens auch super als Aufstrich!

Alnatura Knackies aus Seitan erhalten den Vegetarischen Innovationspreis 2010

Seitan Würstchen als Preisträger, das ist doch mal eine Nachricht! Der VEBU meldete heute, dass der Vegetarische Innovationspreis 2010 in diesem Jahr an die Alnatura Knackies aus Seitan geht.

Die Jury begründete die Entscheidung so:

„Die Knackies sind ausgesprochen lecker, bissfest, preiswert, schnell zubereitet und beinhalten ausschließlich biologische und rein pflanzliche Zutaten.“

Dabei sei, so die Pressemitteilung des “Vegetarierbund Deutschland“, das Produkt nicht nur eine Fleischalternative, sondern als wirkliche Bereicherung im gesamten Sortiment der Bratwurstsorten zu sehen.

Alnatura_Knackies_aus_Saitan ©VEBU/Alnatura
Nun ist der Sommer zwar schon fast wieder vorbei, aber vegan grillen kann man auch noch im Spätsommer und Herbst. Außerdem sind die Knackies sicher auch super in winterlichen Eintöpfen. Habt ihr noch leckere Tipps zur Zubereitung? Postet eure Ideen doch einfach in den Kommentaren, vielleicht lässt sich ein gemeinschaftliches Vegan-Sein-Rezept draus basteln!

Veganer Parmesan: Ideales Topping für Spaghetti mit getrockneten Tomaten und Oliven

Den veganen Parmesan habe ich vor einigen Wochen im Internet bestellt und wollte ihn unbedingt mal ausprobieren. Nur, wer nicht einkaufen geht muss nehmen, was der Schrank hergibt und so ist dieses Spaghettigericht eigentlich eines Abends aus den folgenden Zutaten entstanden, die mein leerer Kühlschrank noch hergab:

  • Spaghetti (eine ca. zwei Finger dicke Portion, entspricht ungefähr 125 g)
  • eine kleine Zucchini
  • eine Tasse Kirschtomaten
  • eine Tasse schwarze Oliven
  • eine Tasse getrocknete Tomaten
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe (nach Geschmack)
  • Basilikumblätter
  • Salz und Pfeffer aus der Mühle
  • Olivenöl
  • ein Schuss Weißweinessig
  • ein Schuss Agavensirup
  • ein Glas Weißwein (falls vorhanden, ansonsten Wasser oder Brühe)

Zubereitung der Spaghetti mit getrockneten Tomaten

  1. Wasser im Wasserkocher erhitzen und auf die getrockneten Tomaten geben (10 Minuten stehen lassen)
  2. Das restliche Wasser in einen Kochtopf geben und erneut zum Kochen bringen. Dann die veganen Spaghetti zusammen mit einem Teelöffel Salz in das kochende Wasser geben, kurz warten bis sie im Topf verschwunden sind, Deckel auf den Topf geben und dann die Hitzezufuhr drosseln (Stufe 1).
  3. Während die Spaghetti köcheln die Oliven in Scheiben, die Tomaten in Hälften und die Zucchini in grobe, die Zwiebel in feine Würfen schneiden.
  4. Wer Knoblauch benutzt kann diesen für einen intensiven Geschmack in sehr feine Würfel schneiden. Für ein sehr leichtes Aroma einfach nur kurz mit einer Tasse andrücken und später mit in die Pfanne geben.
  5. Die getrockneten Tomaten abgießen und in Streifen schneiden.
  6. Nun alles in folgender Reihenfolge in eine erhitzte und mit Olivenöl leicht beschichtete Pfanne geben: Zucchini (leicht bräunen), Zwiebeln (bis sie glasig sind), Oliven und Tomaten. Wer den Knoblauch ganz benutzt gibt ihn direkt mit den Zucchini in die Pfanne, wer sich für die Würfel entscheidet, gibt ihn erst kurz vor Ende der Garzeit, nämlich zusammen mit den Oliven und den getrockneten Tomaten hinzu.
  7. Wenn alles appetitlich angeschwitzt ist, wird mit Weißwein (oder Wasser bzw. Brühe) abgelöscht und mit Salz und Pfeffer gewürzt. Nun sofort die Herdplatte ausmachen und die Resthitze nutzen. Ein Schuss Weißweinessig unterstützt die Säure der Tomaten, die nun auch noch frisch hinzukommen, ein Schuss Agavensirup bringt die richtige Balance zur Säure.
  8. Die Spaghetti abgießen und ebenfalls hinzugeben. Dann anrichten und mit etwas Olivenöl beträufeln. Mit den Basilikumblätter garnieren und am Tisch den veganen Parmesan hinüberstreuen.

Übrigens: Wer keinen veganen Parmesan hat, kann auch Hefeflocken benutzen. Schmeckt meiner Meinung nach sogar noch ein bisschen leckerer und ist in jedem Fall eine günstige Alternative.

Veganer Kräuterquark

Veganer Kräuterquark ist zwar auch im Bioladen erhältlich, da aber für ein kleines Vermögen (in Anbetracht der Menge, die man dann in dem Becherchen findet). Außerdem schmeckt er selbstgemacht viel besser.

Und einfach ist das Rezept für veganen Kräuterquark allemal, wenn auch etwas aufwendiger, als schnell mal eine Packung aufzureißen.

veganer kräuterquark ©Junico

Was benötigt man für veganen Kräuterquark?
|Den ganzen Beitrag lesen…

Produktanfrage: Biscotto Strudel Cookies aus dem Aldi

Produktanfragen sind so eine Sache, mit der ich mich ehrlich gesagt noch nicht oft auseinander gesetzt habe. Die Anfrage bei Aldi war demnach auch meine erste, die schnelle Reaktion überraschte mich jedoch.

Gestellt habe ich die Produktanfrage aufgrund des Kommentars von Lutz, der die Biscotto Kekse auch schon seit längerem auf seinem Blog Laubfresser vorstellen wollte. Gehakt hatte es bisher an dem natürlichen Aroma und es gab auch ein weiteres Problem: Die Adresse der Firma war nicht so leicht auszumachen, Lutz fand eine Vertretung in Holland, ich eine Adresse in Deutschland.

Also habe ich mich direkt über das Kontaktformular auf der Aldi-Homepage an den Hersteller gewandt, bzw. erst einmal an Aldi mit der Bitte um Weiterleitung.
Genau drei Tage später flatterte auch schon ein Brief der „Zwieback-, Keks- und Biskuitfabrik F.A. Crux“ ins Haus, in der man detailliert Antwort darauf gab, welche Inhaltsstoffe womöglich nicht auf der Packung der (veganen?) Biscotto Kekse deklariert sind, aus welchen Einzelkomponenten die Stoffe bestehen und ob sich synthetisierte Zutaten in dem Produkt befinden. Außerdem interessierte mich natürlich auch, was man sich unter dem Punkt „natürliches Aroma“ vorzustellen hat. Hier das Anschreiben…

anschreiben produktanfrage biscotto

…und die Antworten:

Produktanfrage und Antworten der Firma Crux


Zu dem Aroma hat man sich
nicht explizit geäußert. Im Prinzip bin ich also jetzt genauso schlau wie vorher. Oder was meint ihr dazu?

Vegane Fußballstadien: Das PETA Ranking

Vegane Fußballstadien sind nicht unbedingt das erste, was mir als Mädchen einfällt wenn um die Verpflegung unterwegs geht, aber die PETA schaut bekanntlich überall ganz genau hin, so auch jedes Jahr auf die Stadien Deutschlands. Das Ranking vom Juni 2010 offenbart überraschende Einblicke in die Speisekarten diverser Arenen.

Unterteilt wird das Ranking vegan-freundlicher Stadien der PETA in die unterschiedlichen Ligen. Vergeben werden „Essenspunkte“, die nach der Breite des vegetarisch-veganen Angebots ermittelt werden. Wer also im Stadion als Veganer immer nur Pommes essen muss, wird sein Stammstadion weiter unten oder gar nicht in den jeweiligen Listen finden.

Allgemein  zeigen die Listen, dass sich im Bereich  Vegetarier- bzw. Veganerfreundlichkeit einiges getan hat. Noch vor fünf Jahren konnte man während des Fußballspiels in den meisten Stadien tatsächlich nur Pommes oder Brezeln essen.

Allian Arena München, az1172©Flickr
Hier wird jeder Veganer glücklich: die Allianz Arena in München

Mit Zunahme der vegetarisch und vegan lebenden Menschen erhöht sich nicht nur die Sichtbarkeit in den Bereichen, in denen man es am ehesten vermutet (Lifestylemagazine, Lebensmittelindustrie, Medien allgemein, etc.), sondern auch in den traditionell so verhärtet geglaubten, maskulinen Bastionen deutscher Lebensart – wie dem Fußball. In dieser Formulierung steckt sicher ganz viel Klischee, denn schließlich haben auch die Frauen (die sehr oft eher mit gesunder Lebensweise und eben auch Veganismus/Vegetariertum verbunden werden – wieder so ein Klischee ;-)) im Fußball eine ganze Menge mitzureden, wie z.B. der Blog Fußballexpertin beweist.

Dennoch und beispielsweise auch trotz dem Erfolg der weiblichen Fußballnationalmannschaft: Fußball ist für mich so ein Männerding (WM und EM mal ausgenommen, da muss man einfach mitmachen, weil es der Sozialisierung dient ;-)). Ein Sport für die ganz harten Kerle, etwas, das nach Bier, Steak und Bratwurst verlangt.  Und bevor ich jetzt alle mit meinen Klischees aufbringe oder noch neue vom Stapel lasse sage ich, was ich eigentlich mit dem ganzen Vorgeplänkel sagen wollte: Es freut und überrascht mich, die folgenden Stadien und ihre veganen Angebote in der Liste der PETA zu finden.
|Den ganzen Beitrag lesen…

Vegan durch Lissabon: Richtig gut essen in Portugals Hauptstadt

Veganen Urlaub in Lissabon zu machen fühlte sich anfangs deutlich weniger schwierig an, als es dann letztlich doch war. Wer aber Umwege auf sich nimmt, mal aus den Touristenschlangen heraustritt und über eine Karte und ein Navi verfügt (nur eines von beiden macht die Sache ungleich kniffliger), der wird nach langem Suchen und vielen beschwerlichen Wegen mit wirklichen Perlen der veganen und vegetarischen Küche belohnt.

Lissabon ist wunderschön: Die kleinen verwinkelten Gassen im traditionellen Alfama-Viertel sind romantisch und mystisch aber auch steil und manchmal sehr ungnädig. In Bairro Alto, dem Friedrichshain von Lissabon, sieht es nicht anders aus und auch Baixa, Chiado und Anjos sind hier und da ziemlich hügelig.

Der deutsche Durchschnittstouri lässt sich darum auch höchstens mit der fast antiken Straßenbahn der Linie 28 auf die Hügel hieven, steigt hier und da an einem Aussichtspunkt kurz aus, nutzt die tourist-aufbereiteten Gaststätten mit “echter portugiesisch-internationaler Fusion-Küche” (Schnitzel, Pizza, Pommes und alter Fisch), zahlt touristisch ebenso aufbereitete Preise und bewegt sich per pedes höchstens durch die gnädig-ebene Rua Augusta, die Einkaufs-Fußgängerzone Lissabons, in der mittig die beschatteten Außenplätze der Restaurants einladen. Mit Karten, die sich mit großen Bildern des jeweiligen Gerichts anbiedern. Ist ja nicht verwerflich, nur ziemlich dumm, denn wer ein bisschen Beinkraft und Geduld investiert und zudem noch ein portugiesisch-deutsches Wörterbuch in der Tasche hat, findet Schätze abseits der großen Straßen.

Colmeia: versteckt im Bairro Alto

Das Colmeia ist, anders als viele andere Restaurants in Lissabon, keine Einrichtung für das sehr späte Abendessen der Portugiesen, sondern eher eine Art Kantine. Ganz in der Nähe des Elevador da Bica gelegen, findet man das Colmeia in einer kleinen Seitenstraße im 2. Obergeschoss eines Altbaus.

Wer den Eingang entdeckt hat, wird mit nettem, fachkundigem Personal belohnt, das in Englisch die unterschiedlichen Speisen erklärt. Das ist in Lissabon übrigens nicht unbedingt normal, denn wer sich keine bunten Bilder in den Speisekarten der Touristeneinrichtungen anschauen will, kommt um
|Den ganzen Beitrag lesen…

Tofu selber machen: Rezept und Anleitung

Tofu selber machen? Ja das geht tatsächlich. Bei meinem ersten Versuch entstand dabei eine Art Tofuquark, der sonst für teuer Geld im veganen Handel oder im Bioladen verkauft wird.

Die Zutaten, um Tofu selber zu machen betragen dabei knapp einen Euro. Im Gegensatz zu knapp drei Euro für einen Becher veganen Quark ist der selbstgemachte Sojaquark also ein echtes Schnäppchen. Und so einfach geht’s:

Was benötigt man, um Tofu selbst zu machen?

Nicht viel, so viel steh fest. Wer Tofuquark herstellen will kann im Prinzip sofort loslegen, denn einen Liter Sojamilch oder Soja-Reis-Milch, zwei Esslöffel Essig oder Zitrone und einen Topf, sowie ein Tuch und ein Sieb hat wirklich jeder Veganer zu Hause.

Anleitung zum Tofu selber machen

Schritt 1: Kippt die eine Packung Sojamilch in einen Topf, dazu kommen zwei bis drei Esslöffel Essig oder Zitronensaft. Die Säure lässt die Eiweiße in der Sojamilch gerinnen und das ist eigentlich auch schon der ganze Spuk. Ähnlich wie bei der Käseherstellung trennt sich die Molke von den festen Bestandteilen und heraus kommt ein mittelfester Quark.

Schritt 2: Wartet bis die Milch kurz vor dem Siedepunkt steht und leicht aufquillt, danach sollte sie sofort vom Herd genommen werden. Wer wenig umrührt, wird – wie übrigens immer beim Kochen – auch in der Tofuherstellung belohnt.

Schritt 3: Nach ungefähr 10 Minuten Ruhe haben sich die festen Bestandteile deutlich von der Sojamolke abgesetzt, es ist Zeit, den Bruch abzuschöpfen. Dafür einfach ein feines Tuch über ein sehr engmaschiges Sieb legen und den Bruch hineingießen.

Schritt 4: Der Tofu muss nun abtropfen. Ich habe ihn dafür einfach wie im Bild zu sehen aufgehangen. Nach einer Stunde sollte die letzte Flüssigkeit abgetropft sein.

Schritt 5: Den Tofu nun mit oder ohne Tuch kurz in Eiswasser geben und dann in eine Tupperbox umfüllen. Im Kühlschrank wird die Masse noch fester.

Ich werde demnächst einmal ein wenig mit verschiedenen Säuren und Sojamilchsorten herum experimentieren, denn es muss ja auch irgendwie möglich sein, wirklich festen Tofu herzustellen. Aus der Masse habe ich übrigens einen leckeren veganen Frühlingsquark (Rezept bald hier!!) gemacht, der wunderbar zum veganen Grillabend passte. Yummie.

Vego Foodworld: Veganes Fast-Food im Prenzlauer Berg

Vego Foodworld klingt in den Ohren so mancher Veganer erstaunlich vertraut, denn der Zusatz “Foodworld”, der ein wenig an “Großmarkt” erinnert, ist in Berlin nicht nur am Prenzlauer Berg, sondern auch in Friedrichshain zu hören.

Denn da, in der Gärtnerstraße, findet sich Yoyo Foodworld. Dass das Vego den selben Zusatz trägt ist kein Zufall: Der Inhaber des veganen Burgerladens am Berliner Helmholtzplatz, Jan Niklas Schmidt, ist der Ex-Mitinhaber und Mitgründer des Yoyo, das laut Impressum auf der Webseite von Nihat Karayel allein weitergeführt wird und bereits im Artikel Vegan in Berlin Erwähnung fand.

vegane burger von vego ©Junico

Die Vergangenheit des Vego-Betreibers schlägt sich auch (und glücklicherweise wie man feststellen muss!) in der Karte nieder, die vegane Burger in fast unüberschaubarer Zahl, Pizzen, Wraps, Desserts und andere rein pflanzliche Kalorienbomben bereithält. Natürlich darf auch die vegane Currywurst nicht fehlen, wir sind schließlich in Berlin!

Seitdem ich das Vego entdeckt habe war ich
|Den ganzen Beitrag lesen…

Vegane Kräuterbutter

Vegane Kräuterbutter bzw. ja Kräutermargarine passt zu jedem Grillfest, ist aber auch super als veganer Brotaufstrich und zudem noch schnell herzustellen.

Für die vegane Kräuterbutter benötigt man nicht viel mehr, als ein paar frische Kräuter und vegane Margarine.

vegane kräuterbutter © Junico

Alternativ eignen sich Alsan, Provamel Margarine oder Rewe Bio Margarine, die einen sehr frischen Geschmack hat, der sehr gut zu den Kräutern passt.

Zutaten für die vegane Kräuterbutter

  • 250 g Margarine
  • eine Prise Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • eine große Hand voll frischer mediterraner Kräuter (Basilikum, Rosmarin, Oregano)
  • 1 Bund Dill
  • 1 Bund Schnittlauch

Zubereitung der Kräutermargarine

Die Margarine sollte aus dem Kühlschrank genommen werden, damit sie schön weich und somit gut zu verarbeiten ist. Die Kräuter einfach fein hacken und langsam unterrühren. Dann nur noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und fertig.

mairübchen mit kräuterbutter © Junico

Abgedeckt und gut gekühlt ist der vegane Aufstrich mindestens eine Woche im Kühlschrank haltbar. Wenn ihr sie nicht zum vegan grillen verwenden möchtet,könnt ihr die Margarine zusammen mit Gemüse (Maiskolben, Blumenkohl, Kartoffeln oder wie im Bild mit Mairübchen) servieren. Außerdem sehr lecker: ein schnelles Sandwich mit dem Kräuteraufstrich und etwas Räuchertofu bzw. Gurkenscheiben.


  • Seiten

  • Langzeitgedächtnis

  • Das übliche Zeug

  • Kontakt

    Du hast Fragen, willst Kritik üben oder hast eine tolle Idee? Schreibe Junico eine Mail an info-blog[@]gmx.de!